Der Refiller Rückblick 2017

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01.01.2018

Der Refiller Rückblick für das Jahr 2017:

Viel ist ja nicht zu schreiben... Es gab ein paar gravierende Veränderungen. Zum einem hat das oberste deutsche Gericht den japanischen Hersteller Canon in seine Schranken verwiesen und die Recycler in Ihrem Geschäftsmodell gestärkt und zum anderen ist die Druckermarke Samsung als eigenständiger Hersteller aus dem Hause Samsung raus und wird nun vom amerikanischen Hardwaregiganten HP gemanagt. Achja und die Supplies Marke Peleikan ist von Malaisch in Chinesich gewechselt. Das sind soweit die Highlights der Großen aus 2017.

Ein paar neue Drucker gab es, die eher als Modellpflege zu sehen sind, als wenn was wirklich neues auf dem Markt kam. Aber was nicht ist, wird bestimmt dieses Jahr. HP zum Beispiel hat eigene 3D Drucker angekündigt.

Als besonderes Highlight empfinde ich das man mit Tintenstrahldruckern PVC Karten drucken kann. Der Berliner Marken Händler TiDis, der Tintendiscounter Berlin hat unter der Deutschlandweit bekannten Marke Dr. Inkjet Kartendruckschubladen eingeführt. Mit diesen Kartenschubladen können fast alle Tintenstrahldrucker die CD`s bedrucken können, auch PVC Karten bedrucken.
So kann jeder für recht kleines Geld eigene Mitarbeiterausweise oder Kundenkarten in Kreditkartengröße drucken.

Die Branche selbst sondiert sich weiter und es sind weitere Markteilnehmer verschwunden. Bemerkenswert ist, das auch die Branchengrößen Umsatzzuwächse haben, aber das Rohertragsergebnis weiter schwindet.

Die richtig fetten der Branche sind allesamt hoch verschuldet und müssen immer mehr Geld für die Kapitaldienstleistungen und Werbung ausgeben. Den mittleren Unternehmen fehlen zwar Nennenswerte Zuwächse, kommen aber aufgrund der schlanken Kostenstruktur erheblich besser klar.

In diesem Jahr ist ein fetter Tintenhändler aus dem Norden von einem Hardwarehändler übernommen worden, damit dieser seine gewünschten Umsatzzuwächse realisieren kann und vor der Eigentümergruppe glänzt.

Der Refiller selbst hat auch 2017 ganz vielen Menschen helfen können, sich dem Nachfüllen zu widmen. Leider ist die Geschichte um die Updates der Druckerhersteller bei den meisten das größte Hemmnis.
Damit geht die Strategie der Hersteller zumeist auf und viele lassen die Finger vom Nachfüllen, da soviele Geschichten im Netz unterwegs sind, das diejenigen die diese lesen, einfach nur abgeschreckt sind und aufgrund dieser Geschichten auch noch weniger drucken.


Lieber Leser, Liebe Leserin

lasst euch nicht Bange machen.

Zu jedem Problem gibt es früher oder später immer eine gangbare Lösung. Wer viel drucken möchte/muss und nicht über entsprechende Mittel verfügt um dies zu gewährleisten... der darf nachfüllen... und wenn was nicht klappt - fragt mich...

eMail:
redaktion@der-reifiller.de


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